Content erstellen ist gut aber Prozesse abbilden ist besser
Michael Lüttgen | 10.03.2026 09:00
<p>- Prozesse schlagen Content für echten Mehrwert</p>
<p>- KI optimiert Workflows von Planung bis Ausspielung</p>
<p>- KI-Copilot skaliert Tempo, Qualität und Konsistenz</p>
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<p>Einzelne KI-Outputs verändern noch kein Marketing. Wirkung entsteht erst, wenn KI fest in Planungs-, Produktions- und Ausspielungsprozesse integriert wird. Der Blick richtet sich auf End-to-End-Abläufe, klare Übergaben und skalierbare Workflows, die Geschwindigkeit, Konsistenz und Qualität über alle Kanäle hinweg sichern.</p>
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<p dir="auto"><strong>KI ist kein Content-Zauberstab</strong>: Einzelne Texte oder Bilder zu generieren verändert noch kein Geschäft.</p>
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<p><strong>Der eigentliche Hebel liegt in den Prozessen:</strong> Erst wenn KI tief in unseren Workflows integriert ist, entsteht nachhaltiger Mehrwert.</p>
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<p dir="auto"><strong>Prospekterstellung als Paradebeispiel: </strong>Von Planung, Sortimentslogik und Preisführung bis Kreation und Ausspielung – KI muss den End-to-End-Prozess unterstützen.</p>
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<p><strong>Social Media braucht Prozess-KI, nicht nur Content-KI:</strong> Themenplanung, Formatwahl, Timings, Adaption pro Kanal und Performance-Feedback automatisiert zusammendenken.</p>
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<p><strong>KI als Co-Pilot der Marketer: </strong>Sie schlägt vor, priorisiert, adaptiert und optimiert – der Mensch bleibt Entscheider.</p>
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<p><strong>Skalierung schlägt Kreativ-Einzellösungen:</strong> Nur prozessuale Integration ermöglicht Geschwindigkeit, Konsistenz und Qualität über alle Kanäle hinweg.</p>
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<p><strong>Unser Anspruch bei Kaufland: </strong>KI nicht „oben draufsetzen“, sondern Marketingprozesse neu denken – datengetrieben, integriert und messbar.</p>
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<p>- KI optimiert Workflows von Planung bis Ausspielung</p>
<p>- KI-Copilot skaliert Tempo, Qualität und Konsistenz</p>
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<p>Einzelne KI-Outputs verändern noch kein Marketing. Wirkung entsteht erst, wenn KI fest in Planungs-, Produktions- und Ausspielungsprozesse integriert wird. Der Blick richtet sich auf End-to-End-Abläufe, klare Übergaben und skalierbare Workflows, die Geschwindigkeit, Konsistenz und Qualität über alle Kanäle hinweg sichern.</p>
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<p dir="auto"><strong>KI ist kein Content-Zauberstab</strong>: Einzelne Texte oder Bilder zu generieren verändert noch kein Geschäft.</p>
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<p><strong>Der eigentliche Hebel liegt in den Prozessen:</strong> Erst wenn KI tief in unseren Workflows integriert ist, entsteht nachhaltiger Mehrwert.</p>
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<p dir="auto"><strong>Prospekterstellung als Paradebeispiel: </strong>Von Planung, Sortimentslogik und Preisführung bis Kreation und Ausspielung – KI muss den End-to-End-Prozess unterstützen.</p>
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<p><strong>Social Media braucht Prozess-KI, nicht nur Content-KI:</strong> Themenplanung, Formatwahl, Timings, Adaption pro Kanal und Performance-Feedback automatisiert zusammendenken.</p>
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<p><strong>KI als Co-Pilot der Marketer: </strong>Sie schlägt vor, priorisiert, adaptiert und optimiert – der Mensch bleibt Entscheider.</p>
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<p><strong>Skalierung schlägt Kreativ-Einzellösungen:</strong> Nur prozessuale Integration ermöglicht Geschwindigkeit, Konsistenz und Qualität über alle Kanäle hinweg.</p>
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<p><strong>Unser Anspruch bei Kaufland: </strong>KI nicht „oben draufsetzen“, sondern Marketingprozesse neu denken – datengetrieben, integriert und messbar.</p>
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Event: CMO-Forum KI im Marketing