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Schweiz-Studie: 68 Prozent der Onliner stehen KI im Postfach positiv gegenüber

Forschungsinstitut Reppublika untersucht in einer online-repräsentativen Studie das E-Mail-Nutzungsverhalten in der deutschsprachigen Schweiz.
Künsltiche Intelligenz im Postfach kommt gut an © United Internet Media
 

Offen für KI: Mehr als zwei Drittel der Schweizerinnen und Schweizer stehen KI im E-Mail-Postfach grundsätzlich positiv gegenüber. Zu diesen Ergebnissen kommt das Forschungsinstitut Reppublika in der aktuellen E-Mail-Marktstudie Schweiz. Hierfür wurden 1.012 Onliner in der deutschsprachigen Schweiz ab 16 Jahren befragt. Insbesondere bei den jüngeren Befragten zeigt sich eine besondere Dynamik bei der E-Mail-Nutzung.

KI im E-Mail-Postfach: Schutz vor Spam ist besonders gefragt

Die befragten Schweizerinnen und Schweizer sind besonders an Assistenzfunktionen für ihr Postfach interessiert: An erster Stelle steht KI-gestützte Spam- und Phishing-Erkennung (47 %) sowie Übersetzungshilfen (31 %). Es folgen automatisierte Kategorisierung und Sortierung von E-Mails (25 %) und intelligente Antwortvorschläge (24 %).

Nutzerinnen und Nutzer wollen ein Postfach, das sie aktiv unterstützt. Mit den bewährten KI-Funktionen von GMX liefern wir genau das – etwa mit der sortierten Ansicht im Intelligenten Postfach sowie mit Spam- und Phishing-Schutz. Ergänzend bieten wir seit neuestem KI-Funktionen, die das Lesen, Schreiben und Auffinden von E-Mails erleichtern. Dies stärkt die Relevanz der E-Mail weiter und intensiviert die bereits hohe Nutzung“, so Rasmus Giese, CEO von United Internet Media.

E-Mail-Nutzung steigt in der deutschsprachigen Schweiz über alle Altersgruppen hinweg

92 Prozent der Befragten lesen und schreiben täglich E-Mail – und die Nutzung nimmt weiter zu: Während 63 Prozent im Vergleich zum Vorjahr unverändert viele E-Mails lesen, geben 33 Prozent an, sogar mehr E-Mails als im Jahr zuvor gelesen zu haben. Ein Blick auf die Altersklassen zeigt: E-Mail wird in allen Generationen intensiv genutzt. Eine besonders dynamische Entwicklung zeigt sich bei jungen Menschen: Unter den 16-29-Jährigen geben 46 Prozent an, mehr E-Mails zu lesen.

Über alle Altersgruppen hinweg bleibt die Relevanz der E-Mail-Kommunikation mit Familie und Freunden (63 %) sowie mit Behörden (59 %) auf hohem Niveau konstant. Die Kommunikation mit Familie und Freunden sowie mit Behörden nimmt jeweils bei 22 Prozent der Befragten an Bedeutung zu, so dass die Relevanz insgesamt steigt. Der E-Mail-Dialog mit Unternehmen im Rahmen des Kaufprozesses gewinnt für 21 Prozent weiter an Bedeutung, während er für 59 Prozent unverändert hoch bleibt. Bei den 16-bis 29-Jährigen gibt es deutliche Zuwächse: Insbesondere erhöht sich die Bedeutung der E-Mail-Kommunikation mit der Ausbildungsstätte/Weiterbildung (36 %) sowie mit Unternehmen im Kaufprozess (30%) und im Privaten (25 %).

Grosses Interesse an Angeboten: 41 Prozent kaufen direkt aus Newslettern

90 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer lesen Newsletter – 35 Prozent sogar mindestens täglich und zählen damit zu den sogenannten Heavy Usern. Fast die Hälfte der Newsletter-Empfangenden (47 %) erhalten sogar bis zu 15 Mailings pro Woche. Newsletter sind ein zentraler Bestandteil des E-Mail-Marketings und der Customer Journey: 41 Prozent der Newsletter-Lesenden haben bereits direkt aus einem Mailing heraus eine Bestellung getätigt. Besonders attraktiv sind für diese Befragten Angebote und Rabatte, die exklusiv für Newsletter-Abonnenten gelten (49 %).

E-Mail-Marktanteile in der Schweiz – GMX gehört zu den Top-3

16 Prozent der deutschsprachigen Onliner in der Schweiz nutzen GMX.ch als Haupt-E-Mail-Adresse. Damit zählt GMX zu den drei führenden E-Mail-Anbietern. Mit 30 Prozent führt Google, gefolgt von Bluewin mit 18 Prozent. Deutlich hinter GMX liegen Microsoft (10 %), eigene Server und Domänen (5 %) sowie Sunrise (5 %).

„Die starke Marktposition unterstreicht die Relevanz von GMX mit seiner hohen Reichweite in der Schweiz. Für Werbetreibende ein entscheidender Vorteil in der Ansprache entlang der gesamten Customer Journey: Sie erreichen ihre Zielgruppen direkt im Postfach – in einem sicheren Umfeld, das regelmässig und intensiv genutzt wird”, sagt Rasmus Giese, CEO von UIM.

Die Studie gibt es kostenlos zum Download.

 

Zur Methode: Die Daten der Studie “E-Mail-Marktstudie Schweiz" basieren auf einer Untersuchung des Forschungsinstituts Reppublika. Dafür wurden in einem repräsentativen Online-Panel 1.012 deutschsprachige Internet-Nutzerinnen und -Nutzer von 16-79 Jahren in der Schweiz befragt.

 

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